In der letzten Sammelrunde der Damen Bundesliga A (UP) gelang Daniela (1509 RC-Punkte) im Spiel Oberpullendorf gegen die Spielgemeinschaft Oberes Triestingtal/ Guntramsdorf ein nicht erwarteter Sieg gegen die österreichische Spitzenspielerin Sophie Kellermann  (1625 RC-Punkte). Daniela leistete aber auch der Top-Ten-Spielerin Dominika Vizinova (1679 RC-Punkte) heftigen Widerstand, verlor aber knapp mit 1:3. Oberpullendorf liegt derzeit an 8. Stelle der Gesamtrangliste.   

Man kann es drehen und wenden wie man will, die von David Németh vorgeschlagene Doppelaufstellung mit Daniela Mitar und dem Reservisten Stefan Schnecker hat uns einen Punkt gekostet. Warum hat unser Spielertrainer nicht selbst gespielt? Eine Frage, die es noch zu beantworten gilt. Man hätte doch die Chance gehabt, auch ohne den erkrankten Toni Radl einen Punkt zu holen. Eine vertane Chance! David hat alle seine Einzel überlegen gewonnen und durch den erfreulichen Erfolg von Daniela gegen ihre altbekannte Rivalin Juliana Sarofem kam unser Team auf die vier Punkte, um einen zu wenig für das durchaus erreichbare Unentschieden.

Das Doppel, das wie immer als erstes Spiel über die Bühne geht, ließ noch Hoffnung aufkeimen. Es wurde von Gollner/Rath mit 3:1 gewonnen. Damit war aber Schluss mit lustig! Lediglich Martin Gollner gelang es, in einer sehenswerten Partie den favorisierten Matthias Kaufmann mit 3:1 zu besiegen. Alle anderen Spiele gingen aber verloren, wenn auch jene von Martin auf Messers Schneide standen. Insbesondere seine knappe 2:3-Niederlage gegen Dominik Schmid wäre beinahe zu verhindern gewesen. Unser Team, in dem sich als Stammspieler Martin Gollner, Jakob Rath, Stefan Schnecker und als Reservist Martin Braun befinden, liegen nun in der Gesamtrangliste auf dem 8.Platz. 

Toni erinnert sich und seine TT-Wegbegleiter an die grandiosen Zeiten, als die Defensive sein Spiel dominierte und geigt gewaltig auf! Sowohl gegen Niki Kalegeropoulos (1802 RC-Punkte) als auch gegen Felix Waibel (1761 RC-Punkte) konnte Toni (1691 RC-Punkte) 3:1 gewinnen, indem er für die Zuseher absolut sehenswert seinen Angriff durch spektakuläre Verteidigungsbälle immer wieder unterbrach und nicht zuletzt auch durch seine körperliche Fitness zum verdienten Erfolg kam.

Bereits in der ersten Partie, im Doppel, spielten Toni und David groß auf, konnten zunächst nur ganz knapp den ersten Satz gewinnen, mussten dann einen abgeben, um schließlich die beiden letzten Sätze überlegen zu gewinnen. David war wieder eine Klasse für sich und zog alle Register seines Könnens. Lediglich Niki Kalegeropoulos konnte ihm einen Satz abnehmen, alle anderen Sätze und Spiele waren eine klare Sache. Besonders erfreulich, dass dieses Mal sehr viele Nachwuchsspieler dem Geschehen beiwohnten, heftig applaudierten und offensichtlich voll motiviert für das nächste Training nach Hause gingen. David, wir gratulieren zu einer weiteren Meisterleistung!

Der labile Gesundheitszustand unserer Jugendspielerin Daniela hatte sie kürzlich zur Absage des für sie wichtigen WIN-Turnieres in Stockerau und zu eingeschränktem Training gezwungen. Von Trainingsrückstand war aber bei ihren beiden Partien gegen Niki, die Nr. 1 der Grazer, und gegen Mariia Lytvyn, die 12jährige frischgebackene Steirische Meisterin der Damen, nichts zu bemerken. Sowohl gegen den haushohen 40+-Spieler Niki K. spielte sie über weite Strecken hervorragendes Angriffs-Tischtennis und gegen die favorisierte Mariia hätte sie mit ein bisschen Glück und der richtigen Taktik die beiden Nachspiele im ersten und zweiten Satz auch gewinnen können. Es setzte zwar zwei 0:3-Niederlagen, trotzdem besteht aber kein Grund den Kopf hängen zu lassen. Wir wünschen unserer Dani, dass sie bald wieder 100%ig gesund und fit ist, damit sie in Zukunft wieder in der Lage sein wird, ihre beiden Kollegen auch bei Auf- und Abbau der beiden Tische und der Banden effektiv unterstützen zu können... 

Unser Team liegt in der steirischen Herren-Landesliga derzeit auf Platz 2! David liegt nun wieder an erster Stelle der Einzelrangliste!

Spielführer Jakob Rath hatte erhebliche Aufstellungsprobleme: Martin Gollner verletzt, Martin Braun, Stefan Schnecker und Barbara Voves beruflich verhindert. Markus Schwarz, der sich durch seine letzten Erfolge immer mehr als Stammspieler für die Unterliga anbietet, musste daher das zweite Mal kurz hintereinander einspringen. Man muss natürlich ehrlicherweise sagen, dass auch in voller Besetzung diese starke Mannschaft aus der Weststeiermark kaum zu bezwingen gewesen wäre. Mit einer Vorgabe von 0:3 starteten die beiden also ins erste Spiel. Im Doppel mussten sie sich, wenn auch mit knappen Satz-Ergebnissen, mit 1:3 geschlagen geben. Den Ehrenpunkt holte Jakob gegen Rene Stöller, den Rest erledigten die beiden übermächtigen Routiniers Andreas Frohmann und Andriy Tverdokkhlib. Panik wäre aber fehl am Platz. Unser Team hält sich wacker im Mittelfeld.

Drei talentierten Mürztaler Nachwuchsspielern gelang es, die beiden Routiniers David Németh und Toni Radl, die von unserem Jugendlichen Stefan Schnecker unterstützt wurden, mit 6:4 zu besiegen. Der als Nr. 3 aufgestellte Valentino Wildling war zwar gegen Németh und Radl chancenlos (jeweils 0:3), konnte aber das entscheidende letzte Spiel zum 6:4-Erfolg gegen Stefan Schnecker mit 3:1 gewinnen. Im Doppel konnten Toni und David die Jugend noch mit 3:2 in Schach halten. Toni musste schließlich aber doch der Jugend Tribut zollen und verlor gegen Steven Schloffer mit 1:3 und gegen Sebastian Haberl mit 0:3. Dieses Mal hat es aber auch unseren Spitzenspieler David erwischt. Er verlor gegen den dem Nachwuchsalter knapp entflohenen Steven Schloffer, der mit 1783 RC-Punkten an 31. Stelle der offiziellen steirischen Herrenrangliste liegt, knapp mit 2:3. Auch gegen den jungen Sebastian Haberl bekam David, der in der vorigen Saison die Einzelrangliste das ganze Jahr über (!) anführte, den Druck der aufstrebenden Jugend zu spüren. Er musste einen Satz abgeben, behielt daher mit 3:1 die Oberhand. Trotz dieser Niederlage behält David in der Einzelrangliste hinter Sarofem Bischoy (Don Bosco) und unser Team  in der Tabelle hinter der Spielgemeinschaft Übelbach/Don Bosco bis auf weiteres den hervorragenden zweiten Rang!

Unserer erkrankten LL-Stammspielerin Daniela Mitar wünschen wir an dieser Stelle baldige Genesung. 

Ein wichtiger Erfolg gegen die in der Tabelle vorne mitmischenden Grazer, aber leider kein Sieg, der durchaus drinnen gewesen wäre! Das Doppel (Jakob Rath/Barbara Voves), das für das Endergebnis relevant werden sollte, ging leider gleich zu Beginn mit 3:2 an die Gäste (Litscher/Prasch). In Hochform präsentierte sich Jakob, der alles gewann, was es zu gewinnen gab. Jeweils einen Sieg steuerten Barbara und Markus Schwarz bei, die für die erkrankten bzw. verhinderten Stammspieler Martin Gollner und Stefan Schnecker - er musste in der Landesliga die erkrankte Daniela Mitar ersetzen -  einspringen mussten. Markus, der offensichtlich durch seinen Gruppensieg bei den Steirischen viel an Selbstvertrauen gewonnen hatte, war ganz knapp dran, auch gegen Prasch und Lovenyak zu gewinnen. Es fehlt nur noch das letzte Quentchen an Sicherheit. Barbara, die nach sehr langer Wettkampf- und Trainingspause wieder an der Platte stand, konnte leider an ihre Leistungen, die sie in der abgelaufenen Saison in der Damen-Bundesliga erbracht hatte, in keiner Weise anschließen. 

Wären die Grazer Gäste nicht zu zweit gekommen, hätte es auch eine Niederlage werden können. So aber mit einer Vorgabe von 3:0 konnte auch im schlimmsten Fall nicht viel passieren. Oder vielleicht doch? Die Grazer Robert Gumpenberger und Marius Nagel holten sich nämlich jeder zwei Siege - AFUE darf sich glücklich schätzen, dass das Doppel 3:2 gewonnen werden konnte. Andererseits hätte es durch einen bereits sicher scheinenden Sieg von Stefan über Robert Gumpenberger, die Nummer 1 der Grazer,  und durch einen ebenfalls in Reichweite liegenden Erfolg von Jakob gegen den sich allmählich steigernden Marius Nagel einen höheren Sieg geben müssen. Vergessen wir die vielen Konjunktive - es hat gereicht - 3 wichtige Punkte landen auf dem Konto unserer UL-Mannschaft! Wir liegen nun auf dem beruhigenden 7. Platz der Tabelle! 

Nach intensiven und zeitraubenden Vorarbeiten war es nun am vergangenen Wochenende endlich so weit! Nach dreieinhalb Jahrzehnten fanden die "Steirischen" wieder in der Stadthalle Fürstenfeld statt. Als Initiator und Organisator dieser zwei Tage dauernden Wettkämpfe möchte ich dieses Mal den Dank an die vielen Sponsoren an den Beginn dieses Berichtes stellen. Ohne deren finanzielle Unterstützung wären diese Meisterschaften nicht durchführbar gewesen. Ein besonderer Dank gilt auch den beiden Herren Hanspeter Weikl, unserem geprüften Schiedsrichter, und Bertl Überwimmer, die mich bei der Suche nach Geldgebern bzw. Pokalspendern tatkräftig unterstützten. Nicht zu vergessen, die finanzielle und materielle Hilfe durch die Stadtgemeinde Fürstenfeld!

Ohne die tatkräftige Unterstützung durch zahlreiche Vereinsmitglieder und fallweise auch durch deren Angehörige hätte uns der bereitgestellte finanzielle Polster nur bedingt geholfen. Ich habe mich bei den zahlreichen Helfern bei Auf- und Abbau, bei meiner Frau Barbara für die vielen Vor- und Nacharbeiten im und rund um das Buffet, bei den zahlreichen Lieferantinnen der köstlichen Süßspeisen und bei Günther Rath und Stefan Schnecker, den beiden Turnierleitern am PC, schon in unserer WhatsApp-Gruppe herzlich bedankt. Ich habe an dieser Stelle auch unserem Bürgermeister Franz Jost dafür zu danken, dass er sich nun schon einige Male hintereinander die Zeit genommen hat, die Siegerehrung durchzuführen. 

Neben diesem großen organisatorischen Erfolg, der ein ungewöhnlich großes mediales Echo hervorgerufen hat, dürfen nun natürlich auch die sportlichen Ergebnisse nicht fehlen. Die neuen steirischen Meister der verschiedenen Klassen wurden in der Presse ja schon ausführlich dokumentiert. Es sei mir aber erlaubt, speziell auf Tobias Scherer (TTC Feldkirchen) als Steirischen Meister im Herren-Einzel und ganz besonders auf die Sensation im Damen-Einzel hinzuweisen. Die 12 Jahre alte Mariia Lytvyn von Indigo Graz wird wohl für viele Jahre als jüngste steirische Meisterin im Archiv des STTTV geführt werden.

Unter den Platzierungen für ATUS Fürstenfeld ragte wieder einmal unser Aushängeschild Daniela Mitar ganz besonders hervor. Sie holte sich an der Seite von Tobias Scherer ihren ersten steirischen Meistertitel in der Allgemeinen Klasse im Mixed-Bewerb und hat dabei nicht nur mitgespielt, sondern sehr oft aktiv zum Punktegewinn beigetragen. Als Draufgabe platzierte sich Daniela im Damen-Einzel auf Platz 3, im Damen-Doppel mit Juliana Sarofem (Don Bosco Graz) auf Platz 2 und im Junioren-Einzel ebenfalls auf Platz 2. 

Mit einer äußerst überraschenden Leistung wartete dieses Mal aber auch ein junger Mann auf, dem viele unserer Vereinsmitglieder einen derartigen Erfolg wohl nicht zugetraut hätten. Markus Schwarz, der in der Gebietsliga-Südost zwar schon hin und wieder durch gute Ergebnisse aufgefallen war, wuchs dieses Mal über sich hinaus, schockierte seine Gegner, überraschte seine Kollegen und holte sich den Sieg in der Klasse bis 1350 RC-Punkte! Im Finale bezwang er nicht zuletzt auch durch seinen enormen Unterschnitt, aber auch durch seinen äußerst rotationsstarken und schnellen VH-Spin den Grazer Indigo-Spieler Michael Walcher mit 3:1.

Unsere übrigen Starter Martin Gollner, Jakob Rath, Stefan Schnecker, Martin Braun und Robin Roch konnten leider keine Platzierungen erreichen, hatten aber sehr schwere Gegner in der Vorrunde bzw. in der ersten Hauptrunde zugelost erhalten. Martin Gollner und Jakob Rath konnten zwar ihre Vorrunden im Bewerb bis 1600 RC-Punkte  gewinnen, Markus Schwarz stieg als Zweiter ebenfalls in den Hauptbewerb auf. Dort mussten sich aber alle drei in der ersten Runde verabschieden. Im Bewerb bis 1350 RC-Punkte stiegen Stefan und Martin Braun als Gruppenerster und Robin als Gruppenzweiter in den Hauptbewerb auf. Alle drei konnten auch die erste Runde im Hauptbewerb gewinnen - erst im Viertelfinale war für sie Endstation. Markus Schwarz war in diesem Bewerb als Nr. 1 gesetzt und rechtfertigte diese Setzung wie oben beschrieben. Robin konnte im Bewerb bis 1100 RC-Punkte seine Vorrunde locker gewinnen, musste dann aber in der ersten Hauptrunde erleben, dass auch Rollstuhlfahrer sehr gut TT-Spielen können. Merlin Hirner machte seinem Vornamen alle Ehre, spielte wie ein Zauberer und warf Robin mit 3:0 aus dem Bewerb. Hirner wurde im Rollstuhlfahrer-Bewerb gemeinsam mit Manfred Braun, dem Vater von Martin, einem "Wahlfürstenfelder" aus Deutschkaltenbrunn, Dritter. Wir gratulieren unserem Manfred!

Alles in allem waren die "Steirischen 2022" für den ATUS Fürstenfeld eine großartige Sache!

 

Stefan Deutschmann, der stärkste Mann der Heimmannschaft,  war der Dominator dieser Begegnung, gewann alle seine Spiele und war auch am 3:1-Doppelsieg stark beteiligt. Matthias Kicker und Erwin Sundl waren aber nicht in der Lage einen Sieg gegen unser Team beizusteuern. Sundl machte zwar unserem Stefan das Siegen sehr schwer, musste sich aber schließlich doch dem superschnellen Spin unseres Rudersdorfer Legionärs  mit 2:3 geschlagen geben. Daher das erfreuliche Endergebnis gegen die Aufsteiger aus der Südsteiermark: 6:4! 

 

Alexander Gosch, Leon Friedl (Nachwuchs) und Reinhard Mühlberger waren chancenlos. Von den sieben Spielen gewannen David, Daniela und Toni (inkl. Doppel) fünf mit 3:0, nur Toni quälte sich ein bisschen gegen Reinhard Mühlberger, die Nr. 1 der Weststeirer, gewinnt aber schließlich doch mit 3:2. Daniela plagt sich gegen denselben Gegner nur ein bisschen weniger und schlägt ihn mit 3:1. Wie gesagt, eine klare Sache!

Dieses Mal wieder MIT unserem Spielmacher David Németh, der seiner Rolle als permanenter Sieger abermals gerecht wurde. Er gewann gegen Peter Haidl, Phillip Süss und den Nachwuchsspieler Florian Nickel jeweils mit 3:0. Besonders erfreulich für unser Team, Toni hat wieder zu seiner Form gefunden. Er schlägt Süss und Nickel und da auch das Doppel an die Fürstenfelder gegangen war, hieß es schließlich 6:3 für Ffd! Für Daniela war gegen den geeichten LL-Spieler Süss nix drinnen (0:3). Sie hat aber, wie der Redaktion berichtet wurde, in der Begegnung gegen ihren Nachwuchsspieler-Kollegen Florian Nickel ihr Potential nicht ganz ausgeschöpft (1:3). Unser Team darf sehr zufrieden sein: Platz 3 in der Gesamttabelle! David besetzt wieder seinen Stammplatz vom Vorjahr - er liegt ungeschlagen an erster Stelle der Einzel-Rangliste.

Es sieht nicht gut aus mit dem Experiment „Unterliga“, worauf sich unser junges Team eingelassen hat. Martin Braun, als Ersatz für den erkrankten Stefan Schnecker, Martin Gollner und Jakob Rath kamen auch gegen die Spielgemeinschaft Übelbach/Graz unter die Räder. Martin Gollner steuert den einzigen Sieg gegen Daniela Storer (ehem. Jantscher) bei. Die anderen mussten klein beigeben. Die Reststärke der ehemaligen Spitzenspieler Mirnes Korugic und Ingo Spörk hat gereicht, um den überlegenen Sieg sicherzustellen, auch wenn man für Martin entschuldigend hinzufügen muss, dass er sich beim Stand von 1:0 gegen Korugic eine schmerzhafte Zerrung im Oberschenkel zugezogen hat und dadurch seine gewohnte Spielweise nicht mehr praktizieren konnte. Es ist daher fraglich, ob er das Schlüsselspiel im Kampf um den Abstieg (aus heutiger Sicht) gegen die Spielgemeinschaft Straß/Kitzeck, am kommenden Freitag, den 11.11., bestreiten kann. Da auch Martin Braun ausfällt – er feiert an diesem Tag seinen 20. Geburtstag – und das Antreten des erkrankten Stefan Schnecker äußerst ungewiss ist, sind die Aussichten auf einen Auswärtserfolg denkbar dürftig. Unser Team liegt nun in der Tabelle auf dem unmittelbar vorletzten Platz, punktegleich mit dem davor liegenden Straß/Retznei.

Ohne David nach Graz zu einem Titelaspiranten fahren zu müssen, drückt natürlich auf die Stimmung. Toni und Daniela hatten also von vorneherein die Absicht, sich die Niederlage abzuholen - ein abermaliges Verschieben kam für Toni nicht in Frage, da die Chance, überraschend zu punkten, auch mit David kaum gegeben gewesen wäre. Beinahe wäre aber unserer Nachwuchsspielerin ein Bravourstück gelungen! Daniela (1541 RCL-Punkte) musste gegen den Routinier Edgar Walter, sechster in der Einzelrangliste, 1782 RCL-Punkte, erst im fünften Satz die knappe Niederlage hinnehmen. Der Rest war Schweigen... Vergessen, vorbei - mit viel Elan weiterkämpfen, dieser Vorsatz soll unser Team, derzeit an fünfter Stelle der Rangliste liegend, weiter durch die steirische Herren-Landesliga begleiten!

Zunächst war Daniela MITAR als Reservistin mit garantiertem Einsatz bei 2/3 der Bundesligaspiele der Burgenländerinnen vorgesehen. Durch Ausfälle ist nun aber Daniela so gut wie fix bei allen Durchgängen dabei. Derzeit läuft es für Oberpullendorf nicht besonders gut - die Saison ist aber noch jung - derzeit liegt ihr Team unter 12 Mannschaften nach 6 Runden -  an 6. Stelle der 1. Damen-Bundesliga (Unteres Play off). Für Dani ist es eine gute Möglichkeiten, ständig mit ihren unmittelbaren Konkurrentinnen beim Kampf um einen etwaigen neuerlichen Einsatz bei der Jugendeuropameisterschaft 2023 in Kontakt zu bleiben.

Bei Indigo ist im Team der 2. Damen-Bundesliga noch niemand ausgefallen, sodass unsere Leihspielerin Barbara Voves noch nicht zum Einsatz kommen musste. Indigo liegt derzeit auf Platz 1 und hat bisher alle 6 Spiele mit 6:0 gewonnen! Allerdings sind die Begegnungen mit den unmittelbaren Konkurrentinnen um den Aufstieg in die 1. Damen-Bundesliga (Unteres Play-off) Froschberg Linz und Salzburg noch ausständig.

Die Nachtragsspiele unser 3. Mannschaft mit Markus Schwarz, Robin Roch und Günther Rath wurden für die beiden Gegner Feldbach 1 und Weiz 1 eine leichte Beute. Während gegen Weiz auch ohne Ausfälle nicht viel drinnen gewesen wäre - sie spielen mit zwei ungarischen Legionären - fällt aber der Sieg der Feldbacher doch etwas zu hoch aus. Den einzig nennenswerten Widerstand konnte nur Markus Schwarz durch seine beiden Siege gegen Feldbach und durch beachtlich knappe 2:3-Niederlagen gegen den Ungarn Barnabas Soos (Weiz) und gegen den immer noch als Nr.1 der Feldbacher agierenden Oldboy Karlheinz Maitz liefern. Für unseren eingesprungenen Kassier Günther Rath und für unseren U 17-Spieler Robin Roch waren aber alle Gegner eindeutig zu stark. Der in letzter Zeit durch gute Trainings- und Wettkampfergebnisse aufgefallene Robin, zeigte nur einmal kurz auf durch einen Satzgewinn gegen Hermann Wiesenhofer (Weiz). Damit liegt unser Team in der Herbstrangliste unter fünf Mannschaften auf Platz 4 und wird diese Position auch nach dem internen Nachtragsspiel Kaindorf 1 gegen Kaindorf 2 (4. Nov.) wohl auch "halten". 

Dass bei UTTV-Graz nicht allzu viel zu holen sein wird, war von vorneherein klar - dass aber die Niederlage so eindeutige ausfallen könnte, war denn doch eine Überraschung! Die auch mittels Leihvertrag für Indigo Graz in der 2. Bundesliga der Damen spielende Taiwanesin Yang Chiu-Ying (1578 RCL-P.), der aus Armenien stammende Routinier Karen Mamedov (S 40, 1525 RCL-P.) sowie der ehemalige LL-Spieler (TV Fürstenfeld !) Ewald Puhr (S 65, 1487 RCL-P.) verloren gegen unser Team kein einziges Spiel. Äußerst knapp, mit 2:3 mussten sich nur Martin Gollner und Jakob Rath gegen Ewald Puhr geschlagen geben, alle anderen Spiele gingen entweder mit 0:3 oder mit 1:3 klar an die Heimmannschaft. Gollner, Rath und Schnecker liegen derzeit an 9. Stelle im Gesamtklassement und werden natürlich weiterhin versuchen mit viel Einsatz ihr Ziel , den Klassenerhalt zu erreichen, weiterzuverfolgen. In der nächsten Runde, am 4. November wartet im Heimspiel mit der Spielgemeinschaft Übelbach Don Bosco 5 ein weiterer starker Gegner. Nicht locker lassen, Burschen! 

Daniela musste als Schülerin einer 7. Klasse des Gymnasiums eine Nachtschicht als Mitarbeiterin am Maturaball einlegen - das ist im Gymnasium Tradition und eine Verpflichtung. Also ging es zu zweit nach Kapfenberg gegen deren Team Nr. 4. Wie Wolfgang Heimrath, der Präsident des STTTV und Kapfenberg-Obmann, berichtet, ist neben David Toni im Doppel zur Hochform aufgelaufen. Die beiden haben, wie es sich später herausstellen sollte, damit das Unentschieden ermöglicht. Somit haben die drei überlegenen Siege unseres Spielertrainers und der Sieg Tonis gegen den Jugendspieler Emilio Wildling gereicht, um ohne Niederlage wieder nach Hause fahren zu können. Bravo Burschen! Unser Team liegt nun nach vier Runden am hervorragenden 2. Platz und David führt wie im Vorjahr bereits die Einzelrangliste an! Jetzt kommen allerdings ein paar harte Brocken! Bereits am Mittwoch sind David & Co bei Don Bosco Graz, einem Anwärter auf den Titel, zu Gast. 

Nahezu direkt von der Ferienpass-Aktion in das Abenteuer ihres ersten TT-Turniers gestürzt haben sich Felix GOGG, Logan GROSSMANN und Christian SCHMIDT. Gefehlt hat nur aufgrund einer Corona-Erkrankung Liam KOGELBAUER, der aber das nächste Mal sicher dabei sein wird.

Beabsichtigt war ein erstes Kennenlernen des Meisterschaftsbetriebes und genau das hat sehr gut funktioniert. In Feldkirchen bei Graz organisierte der dortige TT-Verein unter Leitung von Raimund Heigl und Christian Novak das Aufeinandertreffen der hoffnungsvollen Nachwuchsspieler der Region Süd in hervorragender Weise. Gespielt wurde in 5 Leistungsgruppen unter Berücksichtigung des Alters und der RCL-Punkteliste aufsteigend von 5 bis 1. Felix (Gruppe 3) und Logan (Gruppe 4) blieben zwar ohne Sieg, waren aber einige Male ganz knapp dran. Dieses Mal konnten die Chancen aufgrund der fehlenden Erfahrung noch nicht genutzt werden, durch entsprechendes Training wird es wohl das nächste Mal wesentlich besser laufen.

Hervorzuheben ist aber trotzdem der Satzgewinn von Felix Gogg (Gruppe 3) gegen den späteren Gruppendritten Tobias Bschaiden (Hartberg), bei dem er zur Hochform auflief sowie die knappen Niederlagen gegen die Vietnamesin Victoria Dang und gegen die Grazer Indigo-Spielerin Julia Solhdju. Bravo Felix! Nur so weiter, du bist auf dem Weg nach oben! So wie deine beiden Kollegen, musst auch du noch lernen, deinen Gegnern auf den Schläger zu schauen, um dann mit der richtigen Technik entsprechend reagieren zu können. 

Zunächst hatte es für Logan Grossmann (Gruppe 4) gar nicht so schlecht ausgesehen. Immer wieder ging er hoch in Führung, konnte aber dann den Vorsprung aufgrund zu ungestümer Draufgänger-Aktionen nicht halten. So geschehen etwa in seiner ersten Partie gegen Tim Matschutznig (St. Stefan), bei der er bereits hoch in Führung liegend, ganz einfach zu viel riskierte. Den Höhepunkt seiner ersten Turnierspiele lieferte Logan aber in seinem letzten Spiel gegen den späteren Gruppenersten Nicolas Bschaiden (Hartberg). Bereits 2:0 in Sätzen in Führung liegend - das allein war ja schon Sensation genug - riss ihm der Faden und sein Gegner tankte Selbstvertrauen und stellte auf 2:2. Der fünfte Satz war nun aber an Spannung nicht zu überbieten. Das Interesse der zahlreichen Zuseher galt nun nur mehr diesem 5. Satz auf Tisch 1. Und dann noch 10:10 - es knisterte im Publikum. Sehr sehr unglücklich verlor Logan schließlich dieses Nachspiel mit 10:12. So etwas verdaut kein Spieler leicht. Logan hatte sich aber bald beruhigt und wusste nun, dass er dazugehört. Das reicht doch für sein erstes Antreten. Bravo Logan!

Die Gruppe 5, in der Christian Schmidt seine Feuertaufe bestehen musste, war ganz sicher nicht die schlechteste Gruppe! Christian musste zuerst hintereinander drei Niederlagen gegen die späteren besten drei Buben der Gruppe verdauen. Wäre vielleicht nicht notwendig gewesen, wenn er genau so angriffslustig gespielt hätte wie gegen die beiden großen Talente unter den steirischen Mädchen Polina Odnoroh und Lisa Gruber (beide Indigo Graz). Die beiden hatten gegen ihn keine Chance und verloren jeweils mit 0:3. Somit war Christian dieses Mal mit zwei Siegen unser erfolgreichster Teilnehmer und hat damit die etwas höheren Erwartungen (4. Platz!), die in ihn aufgrund seiner hervorragenden Trainingsleistungen gesetzt wurden, voll erfüllt. Bravo Christian! 

 

 

Lannach? Wer ist das? Die Aufsteiger aus der Weststeiermark waren das erste Mal in Fürstenfeld zu Gast. Gleich zu Beginn zeigten sie, wer sie sind und was sie können. Das Doppel wurde leider zu einer klaren Angelegenheit für Gerald Trost und Fritz Koboth. Der Spinspieler Gollner harmonierte ganz und gar nicht mit dem gefährlichen Defensivspieler Jakob Rath. Am Ende hieß es 3:1 für Lannach! Im Einzel konnte nun aber Jakob seinen giftigen neuen Belag wieder voll zum Einsatz bringen und schlägt Manfred Bretterklieber glatt mit 3:0. Stefan Schnecker muss sich erwartungsgemäß Trost, der Nr. 1 der Weststeirer, mit 0:3 geschlagen geben und durch Martins 3:0-Erfolg gegen Koboth stand es nach 4 Spielen 2:2. Zu einem ersten Schlüsselspiel wurde die Begegnung Rath-Trost. Der im Doppel absolut sicher agierende Trost konnte im vierten Einzel kein Rezept gegen das destruktive Verteidigungsspiel Jakobs finden. Resignierend und ungläubig den Kopf schüttelnd musste er die 1:3-Niederlage hinnehmen. Somit stand es nach der fünften Partie, die Gollner gegen Bretterklieber locker mit 3:0 für sich entscheiden konnte 4:2 für Fürstenfeld. Zum Pechvogel des Abends avancierte Stefan Schnecker im Match gegen Koboth. Die ersten beiden Sätze gingen an unseren noch durch Corona geschwächten Stivi (Steve), aber ab der Niederlage im 3. Satz - Stefan gab bei 10:6 für ihn das Spiel noch aus der Hand - ging es einfach nicht mehr so richtig. Schließlich hieß es 3:2 für den Lannacher. Die entscheidende Niederlage fügte nun anschließend Martin (1458 RCL-Punkte) dem groß aufspielenden Gerald Trost (1450 RCL-Punkte) im zweiten Schlüsselspiel zu. Spannend bis zur letzten Sekunde kämpften die beiden mit sehenswerten Ballwechseln bis zum für uns günstigen Ende: 3:2 für Martin! Dass Stefan doch noch zu einem Sieg gegen Bretterklieber im Parallelspiel zu Rath - Koboth kam, brachte ihm leider nicht mehr viel ein, denn Jakob gewann das vorletzte Spiel mit 3:1 und somit war die Partie zu Ende. Ein hart erkämpftes 6:3 für unser Team! Gratulation!

Rund 40 Teilnehmer*innen kämpften in 5 Leistungsgruppen, auf 10 Tischen, jeder gegen jeden um die Ranglistenplätze beim so genannten STYRIA-CUP, einem steirischen Nachwuchs-Bewerb der gehobenen Klasse. Für unseren Verein sehr erfreulich, der dritte Gesamtrang von Robin ROCH in der Spitzengruppe! Der stark verbesserte U-17-Spieler musste nur gegen den späteren Sieger Matthias Posedu und gegen Marc Katzer (beide Indigo Graz) Niederlagen einstecken. Wenn Robin in Zukunft seine Nerven besser im Zaum halten kann, wird er eventuell bald in der Lage sein, auch ganz vorne in seiner Altersgruppe mitzumischen. 

Die Veranstaltung darf wieder einmal als gelungen bezeichnet werden. Ungewöhnlich viele Betreuer und Angehörige tummelten sich im Freiraum zwischen den Boxen und auf der Tribüne. Das Team um Obmann Voves, allen voran als Turnierleiter unser Kassier und IT-Experte Günther Rath sowie Barbara Voves, die unser Buffet fest im Griff hatte, ist nun bei Auf- und Abbau derart eingespielt, dass bei jeder Veranstaltung, rechtzeitig zu Beginn der Einspielzeit, die Sportstätte tip-top bereit steht. Ein besonderer Dank gilt auch dem Ehepaar Attila Balaz und Marion Humann, in TT-Kreisen auch bekannt als "atte.at", die bei allen Turnieren in Fürstenfeld ihre Indigo-Spieler mit einer Unzahl an Pokalen nach Hause schicken, selbst aber in der Halle bleiben, bis alles weggeräumt ist. Danke!    

Auswärts mit Németh, Radl und als Jugendspielerin Daniela Mitar gegen die sehr gute LL-Mannschaft aus Feldkirchen bei Graz (Tripolt, Klemm, Brandstätter) - Auch für unsere beiden Siegspieler Toni und David sollte das eine harte Nuss werden. Erhofft hat man sich zumindest ein Unentschieden und dann 

D A S ! Unser Team gewinnt auswärts mit 6:4, aber durch eine völlig überraschende Verteilung der Einzelsiege. Toni hatte einen so richtigen schlechten Tag erwischt - kann jedem passieren - auch für David waren das dieses Mal keine "Jausengegner". Und was geschieht? Daniela springt ein und schlägt die beiden ausgezeichneten Spieler Klemm und Brandstätter, die beide einige hundert Punkte mehr auf dem RCL-Konto haben als Dani! Für Daniela bedeutet das natürlich einen großen Sprung vorwärts in der RCL-Punkteliste und einen Rang in der Einzelwertung im vorderen Mittelfeld. Die Punkte holten: Doppel (Radl, Németh), David 3, Dani

zwei ! BRAVO !!! 

In der Gesamtrangliste liegt ATUS Fürstenfeld derzeit auf dem 2. Platz! 

Zunächst, am Samstag, beim Durchgang in Pottenstein (NÖ), ging es Daniela Mitar -  in diesem Jahr als Leihspielerin bei Oberpullendorf -  nicht so gut: Sie verlor gegen Don Bosco/Übelbach ihre beiden Spiele gegen Juliana Sarofem und gegen die "Neue" aus Oberösterreich Michelle Kases jeweils mit 1:3. Oberpullendorf verliert 1:5.

Das zweite Spiel am Samstag gegen Mariahilf/Langenzersdorf geht mit 4:2 an Oberpullendorf - Warum Oberpullendorf nur zu zweit antrat und trotzdem 4:2 gewinnen konnte, muss erst noch eruiert werden. Daniela hat sich jedenfalls mit 2 Siegen gegen Piros und Gerhardt in die Siegerliste eingetragen! Bravo Dani!

Das Spiel am Sonntag gegen Tulln, eine Mannschaft, die sich mit Yuan Liu (37) einer ehemaligen Teamspielerin, Top 12-Gewinnerin 2020 in Fürstenfeld und österreichische Einzelmeisterin 2014, verstärkt haben, war von vorneherein eine schwierige Sache. Da Oberpullendorf wiederum nur zu zweit antreten musste- es fehlte die talentierte Nachwuchsspielerin Elina Fuchs - war das Mach eigentlich Formsache. Für Daniela lief es aber gar nicht so schlecht. Sie verlor zwar gegen Celine Panholzer (die ist momentan kaum zu biegen) mit 0:3, konnte aber doch überraschend glatt mit 3:0 die noch sehr junge, aber bereits sehr erfolgreiche Nina Skerbinz (Tullner Eigenbau) besiegen. Für Dani eine sehr wichtige Partie! Bravo! Ein gelungener Wiedereinstieg in die Bundesliga! Somit kann sie die hohe 1:5 Niederlage ihres neuen Klubs leichter verschmerzen.

Ein Oktoberfest ist dazwischen gekommen! Bericht wird nach Wiederherstellung der Spieler nachgereicht...

Nun ein ernüchternder Bericht... (s.o.)

Unser Team AFUE 3 mit Klaus Dieter Baldin, Markus Schwarz und Robin Roch holte sich einen 6:1-Sieg gegen Kaindorf 2, die nur mit zwei Mann antraten, wovon einer mit Fürstenfelder Know-how agiert... und dieser Stefan Mitar war es auch, der für den Ehrenpunkt verantwortlich zeichnet. Er schlug unseren Senior Klaus Dieter Baldin, einen wertvollen Neuzugang aus Wolfsburg mit 3:1. Markus Schwarz holte sich zwei reale Siege mit 3:0 gegen Mitar und 3:0 gegen Kulmer und Robin Roch einen realen  3:1-Erfolg gegen Kulmer und so wie Klaus Dieter einen fiktiven durch die w.o.-Partien.

Gegen das Team Kaindorf 1 lief es bei weitem nicht so gut, auch wenn drei Niederlagen erst im fünften Satz entschieden wurden. Aus Fürstenfelder Sicht besonders erfreulich: Die deutlich erkennbare Leistungssteigerung bei Robin Roch, der doch überraschend, wohl nun das erste Mal, gegen den Routinier Christoph Müller mit 3:0 als Sieger aus der Box stieg. Sowohl gegen Stefan Mitar als auch gegen Kaindorfs Nummer 1 Michael Krugleitner verlor er in einer sehenswerten Partie knapp mit 2:3. Die Punkte für die Kaindorfer holten das Doppel (1), Michael Krugleitner (3), Stefan Mitar und Christoph Müller je (1) - für AFUE 3 waren Roch und Markus Schwarz (gegen Stefan Mitar) erfolgreich.

Für das  Match AFUE 1 gegen Weiz 1 liegt noch kein Spielbericht vor...  

 

Sehr erfreulich verlief die Begegnung gegen Post SV Graz 1. Das Doppel gegen Andreas Unterweger/David Jovanovic ging mit 3:0 klar an Németh/Radl. Die Ergebnisse der Begegnungen im Einzel lassen auf die Dominanz unseres Teams schließen. David gewinnt gegen Almualem Yaman und auch den als Nachwuchsspieler eingesetzten David Jovanovic klar mit 3:0, muss aber gegen den stark spielenden Andreas Unterweger einen Satz abgeben, gewinnt 3:1 und war somit wieder einmal Fels in der Brandung, der seinen Mitspielern sehr viel an Selbstvertrauen vermittelt. Toni Radl muss sich zwar Unterweger mit 3:1 geschlagen geben, gewinnt aber souverän gegen den aus Syrien stammenden Maschinenbau-Studenten Almualem. Sehr sicher präsentierte sich die nun wieder in Form kommende Daniela Mitar, die gegen Jovanovic, ihr Pendant bei den Grazern, klar mit 3:0 die Oberhand behält. Gegen Unterweger konnte sie besonders im ersten Satz über weite Strecken mithalten, hat aber mit 0:3 klar den Kürzeren gezogen.

Das derzeitige Klassement führt unser Team auf dem 2. Platz,  ist zwar einen angenehmer Zwischenstand, zum jetzigen Zeitpunkt aber kaum aussagekräftig. Eventuell ein gutes Omen: Im Vorjahr begann es genau so, eingekesselt zwischen die beiden Don Bosco-Teams - am Ende wurde es der 3. Platz...  ´

Der Start unseres Aufsteiger-Teams in die 1. Runde der UL Süd begann mit einer kalten Dusche!

Doppel: Jakob Rath/Martin Gollner v Gertraud Heigl/Julian Stefanetti leichtes 3:0 -

Gertraud Heigl v Stefan Schnecker 3:0 / Kunz v Gollner 3:0 / Stefanetti v Rath 3-1 / Schnecker v Stefanetti 0-3 /

Nun lag Fürstenfeld trotz gewonnenen Doppels 1-3 zurück! 

Nun lag es an Martin Gollner die Chancen gegen Gertraud Heigl irgendwie intakt zu halten. Und er schaffte es durch Abwehr von unglaublichen 9!!! Matchbällen! Martin lag jeweils im dritten und vierten Satz 6:10 zurück. Im fünften Satz lag er nach Seitenwechsel 0:5 zurück und schaffte trotzdem ein 11:9!

Nach der Niederlage von Stefan gegen Stefanetti Zwischenstand: 2:4 

Daraufhin behielt Jakob Rath (RCL  1497 P.) die Nerven und schlug Kunz (RCL 1390 P.) nach 1:2 Rückstand und 2:7 Rückstand im fünften Satz mit 11:8 durch Nervenstärke und Defensivkünste im fünften Satz!

Danach spielte Martin (RCL 1432 P.) groß auf und schlug Julian Stefanetti (RCL 1569 P.) locker mit 3:0.  RCL- Punktegewinn Martin!

Zwischenstand: 4-4

Rath spielte nun gegen die ehemalige BL-Spielerin Gertraud Heigl (RCL 1402 P.) und schlug sie nach 1-2 Rückstand im fünften Satz mit 11-8! Stand: 5:4 !

Leider verlor Stefan (1254 RCL P.) nach hartem Kampf mit 1-3 gegen Thomas Kunz (RCL 1390 P.)

Trotzdem war es nach diesem mäßigen Start ein versöhnliches Ende? Endstand 5:5!

 „Bravo Burschen! Super aufgeholt!“ (Werner Voves, Obmann)

 (Bericht: Jakob Rath)

Daniela gehört zwar unter die Top 10 Österreichs sowohl bei U17 als auch bei U19, der Durchbruch in die vorderen Ränge will derzeit aber nicht gelingen. Großer Aufholbereich besteht leider wie bei U17 gegen einige wesentlich jüngere Spielerinnen, wie etwa Celine Panholzer, Elena Schinko und Elina Fuchs. Erfreulich sind dagegen die Siege gegen Jennifer Henning (2. Platz!), Juliana Sarofem (Don Bosco Graz) und Lena Maier (Ktn.) Da der Start in die vorige Saison auch durchwachsen  verlief, am Ende der Saison aber die Einberufung in das EM-Team erfolgte, wünschen wir Daniela in dieser Saison einen ähnlichen Anstieg der Erfolgskurve!

Die U19 Resultate: 1. Celine Panholzer(OÖ) - 2. Jennifer Henning (NÖ) - 3. Fang Molei (NÖ) - 4. Elina Fuchs (Bgld) - 5. Elena Schinko - 6. Michelle Kases (OÖ) -

7. Daniela Mitar (ATUS Fürstenfeld) - 8. Juliana Sarofem (Stmk) - 9. Lena Maier (Ktn) - 10. Nicole Aolin Panholzer

 

Nachdem sich Dani bereits in der ersten Auswärtsrunde der Herren-Landesliga in die Siegerlisten eintragen konnte, wünschen wir Dani im ersten Heimspiel, am Freitag, den 30. September, gegen Post Graz (ab 18:30) alles Gute!